Samstag, 31. Mai 2008
Donnerstag, 29. Mai 2008
Tony Hawks Pro Skater
HOLDIN ON TO WHAT I AM! PRETENDIN I'M A SUPERMAN!
Mittwoch, 28. Mai 2008
Multitouch in Windows 7
warum kommt Microsoft nich einfach mal mit was eigenem? Und nicht immer jahre zu spät... Veröffentlichungstermin von Windows 7 ist Ende 2009 geplant..
Video: Multi-Touch in Windows 7
Quelle: fscklog.com
Dienstag, 27. Mai 2008
Montag, 26. Mai 2008
Mittwoch, 21. Mai 2008
Dienstag, 13. Mai 2008
Valves Source-Engine künftig auch für Linux und Mac?

Angeblich arbeitet Valve an Unterstützung für andere Betriebssysteme
Gerüchte gibt es schon länger, jetzt meldet eine amerikanische Newsseite, dass Valve an einer Linux- und MacOS-X-Version seiner weit verbreiteten Source-Engine arbeitet. Sinnvoll wäre es - allein schon, wenn Valve künftig auch mit diesen Betriebssystemen Geschäfte über seine digitale Vertriebsplattform Steam machen möchte.
Die US-Seite Phoronix berichtet, dass es zwar noch keine offizielle Ankündigung gibt, aber dass man Informationen vorliegen habe, denen zufolge der amerikanische Entwickler Valve endlich an einer Version seiner Source-Engine für Linux und MacOS X arbeitet. Bereits im September 2007 hatte Valve nach einem Senior Software Engineer gesucht, zu dessen Aufgaben die "Portierung von windows-basierten Spielen auf die Linux-Plattform" gehört - und der gleichzeitig für die Integration von Produkten in Steam zuständig ist.
Die Source-Engine kam bei Valve zum ersten Mal 2004 mit Half-Life 2 zum Einsatz. Bislang läuft sie nativ nur auf der Windows-Plattform und nutzt dort die DirectX-Schnittstelle. Allerdings ist das Technik-Grundgerüst weitgehend modular aufgebaut, sodass Unterstützung für Open-GL und damit eben auch für andere Betriebssysteme kein allzu großes technisches Problem ist. Die Engine kommt bislang in einer ganzen Reihe von Titeln zum Einsatz - neben Titeln von Valve auch in Spielen von Drittanbietern, etwa in Vampire und Dark Messiah of Might and Magic.
Einer der Gründe für die Umsetzung dürfte sein, dass Valve seinen digitalen Vertriebskanal Steam auch für die Nutzer anderer Betriebssysteme öffnen möchte. Bislang unterstützt der Dienst lediglich die Windows-Plattform; Linux-User erhalten derzeit allerdings mit Wine und Mac-Spieler mit Crossover trotzdem Zugriff darauf.
Quelle: golem.de
Sonntag, 11. Mai 2008
Mittwoch, 7. Mai 2008
OpenOffice.org 3.0 - Beta als Download verfügbar
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Die Textverarbeitung Writer kann im Bearbeitungsmodus auf Wunsch mehrere Seiten gleichzeitig darstellen. Besonders bei umfangreichen Dokumenten soll das eine große Hilfe sein. Bei der Bearbeitung soll ebenfalls helfen, dass sich der Zoom-Faktor eines Textdokuments über einen Schiebeschalter beliebig einstellen lässt. Writer zeigt Anmerkungen sowie Notizen nicht mehr als kleine gelbe Rechtecke innerhalb des Textes, sondern stellt diese zusammen mit dem Änderungszeitpunkt neben dem Text dar, so dass die Notizen leichter lesbar sind. Zudem erscheinen Notizen verschiedener Autoren in unterschiedlichen Farben, um mehr Übersicht zu bieten.
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In Draw und Impress wurde das Beschneidungswerkzeug optimiert, das sich nun direkt mit der Maus bedienen lässt. Dokumente in Draw dürfen neuerdings eine maximale Größe von 300 x 300 cm aufweisen und Impress kann direkt mehrere Monitore ansteuern. Vor allem Mac-Nutzer wird freuen, dass OpenOffice.org 3.0 die Aqua-Oberfläche von MacOS X unterstützt, damit sich die Office-Suite vollständig in das Betriebssystem einbindet. Bislang war für den Einsatz von OpenOffice.org unter MacOS X die Installation und der Betrieb eines X11-Servers erforderlich. Die Windows-Ausführung von OpenOffice.org erhält im Gegenzug eine bessere Anpassung an Windows Vista.
Die Beta-Version von OpenOffice.org 3.0 steht ab sofort unter anderem in deutscher Sprache für Windows, Linux und MacOS X als Download zur Verfügung. Für Ende Juli 2008 ist ein Release Candidate geplant, dem Anfang September 2008 nach aktuellen Informationen die Final-Version von OpenOffice.org 3.0 folgt.
Quelle: golem.de
Montag, 5. Mai 2008
1 Apple = 4 Dells
Vor rund 10 Jahren, am 6. Oktober 1997, wurde Michael Dell, Gründer und Besitzer von Dell, gefragt, was er tun würde, wenn er für Apple verantwortlich wäre. Steve Jobs war gerade zurückgekehrt und hatte die Apple-Fans mit etlichen unpopulären Maßnahmen konfrontiert, und die IT-Branche wagte kaum an den Wideraufstieg der Oldies aus Cupertino zu glauben. Dell antwortete: »Was ich tun würde? Ich würde es dichtmachen und den Anlegern ihr Geld zurückzugeben.«
Am 16. Januar 2006 schrieb ein hörbar befriedigter Steve Jobs eine E-Mail an seine Mitarbeiter: »Es stellt sich heraus, daß Michael Dells Vorhersage der Zukunft nicht perfekt war: heute ist Apple mehr wert als Dell. Die Börse geht auf und ab, und die Dinge mögen morgen wieder anders aussehen, aber ich dachte, das sei eine Erinnerung wert. Steve.« Das damals Unglaubliche war geschehen: Apples Aktien waren 72,13 Milliarden Dollar wert - Dells dagegen nur 71,97 Milliarden Dollar. 18 Monate später, am 27. Juni 2007, war Apple an der Börse doppelt soviel wert wie Dell (127,81 Milliarden vs. 63,65 Milliarden Dollar), und am 6. Dezember 2007 das Dreifache (165,66 Milliarden vs. 54,43 Milliarden Dollar).
Und seit dem 1. Mai 2008 hat sich Apples Wert gegenüber dem von Dell vervierfacht: 158,66 Milliarden vs. 38,97 Milliarden Dollar. Apples Aktien sind - mit Einbrüchen - kontinuierlich gestiegen, Dells Aktien sind gefallen.
Trotzdem ist Michael Dell dreimal so reich wie Steve Jobs. Dell ist Amerikas PC-Bauer Nr. 1 mit einem Marktanteil von über 30 Prozent, Apple dagegen ist Nr. 4 mit knapp 7 Prozent Marktanteil. Woher stammt also der Riesenunterschied in der Marktkapitalisierung, fragt Fortune? Es habe mit Apples Innvovationsfreude, Integrationsfähigkeit und Kundendienst zu tun, meint das Wirtschaftsblatt - mehr aber noch mit den Profiten: Apple hat ca. dreifach höhere Gewinnmargen als Dell (15 % vs. 5 % bzw. 19 % vs. 6 %). Mit anderen Worten: Dell verkauft erheblich mehr Computer, aber Apple macht erheblich mehr Gewinn an jedem verkauften Computer.
Aber soweit man hört, wird Dell nicht dichtgemacht…Quelle: mac-essentials.de


